MPU-Vorbereitung: So bestehen Sie die MPU.

Warum ist MPU-Vorbereitung wichtig?

Tritt man die MPU ohne professionelle MPU-Vorbereitung an, ist die Wahrscheinlichkeit hoch nicht zu bestehen. Im Jahr 2012 lag die Erfolgsquote bei etwa 50%, also nur jeder Zweite hat die MPU bestanden. Die erfolgreichen 50% haben vorher eine professionelle MPU-Vorbereitung durchgeführt oder konnten notwendige Veränderungen auf einem anderen Weg absolvieren, da die den Zweifeln an der Fahreignung zu Grunde liegende Problematik nur leicht ausgeprägt war. Wie schwer die zu Grunde liegende Problematik wirklich ausgeprägt ist, kann man selbst nicht einschätzen und wird es nur durch eine individuelle MPU-Beratung herausfinden. Fakt ist, dass durch eine individuelle MPU-Beratung und die entsprechende professionelle MPU-Vorbereitung die Erfolgsquote auf über 90% steigt. Mit einer professionellen MPU-Vorbereitung bestehen also neun von zehn Kandidaten die MPU.

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MPU-Vorbereitung: Verhaltensänderung

Ist die den Zweifeln an der Fahreignung zu Grunde liegende Problematik schwerer ausgeprägt und problematische Verhaltensweisen haben sich über längere Zeit verfestigt, wird es kaum gelingen die notwendigen Veränderungen ohne professionelle MPU-Vorbereitung zu bewältigen. Jeder weiß wie schwer es ist alte Gewohnheiten zu ändern. Die MPU-Gutachter wissen das auch und Sie werden bei Personen mit schwerer ausgeprägtem problematischen Verhalten besonders kritisch sein. Sie werden nicht nur fordern, dass man eine angemessene MPU-Vorbereitung durchgeführt hat und Nachweise verlangen. Sie werden auch prüfen, was die MPU-Vorbereitung gebracht hat und ob alle notwendigen Veränderungen erfolgt sind. Sie müssen den MPU-Gutachter davon überzeugen, dass Sie Ihr problematisches Verhalten dauerhaft und stabil verändert haben. Ohne professionelle MPU-Vorbereitung ist das kaum zu leisten.

MPU-Vorbereitung: Abstinenznachweis

Die Wenigsten wissen über die nötigen Vorraussetzungen für ein positives MPU-Gutachten bescheid. Zum Beispiel wird von alkohol- und drogenauffälligen Fahrern ein Abstinenznachweis von meistens einem Jahr gefordert. Dazu muss von einem unabhängigen Labor ein Jahr lang überprüft werden, ob Alkohol oder Drogen konsumiert wurden. Darüber muss dem MPU-Gutachter eine Bestätigung vorgelegt werden. Hat man diesen Abstinenznachweis nicht, ist es unmöglich ein positives MPU-Gutachten zu bekommen. Die MPU-Gebühr wird in voller Höhe fällig, man darf mit Abstinenznachweis wiederkommen und muss noch einmal zahlen. Ob Sie einen Abstinenznachweis brauchen können Sie nur durch eine individuelle MPU-Beratung erfahren.

Die Schritte einer MPU-Vorbereitung:

Für nähere Informationen zu den einzelnen MPU-Vorbereitungsschritten klicken Sie einfach auf die Titel.

1. kostenfreies Informationsgespräch

  • Information über Inhalt und Ablauf einer MPU
  • Aufklärung über Nutzen und Notwendigkeit einer MPU-Vorbereitung

2. MPU-Beratung

  • individuelle Diagnostik zur Feststellung vorhandener Defizite
  • Empfehlung erforderlicher Maßnahmen für das Bestehen der MPU

3. MPU-Vorbereitung

  • Aufklärung über Aufbau und Inhalt des MPU-Begutachtungsgespräches
  • Bearbeitung aller relevanten Themenbereiche und ihrer zentralen Fragen

4. Wiederherstellung der Fahreignung

  • Analyse  problematischen Verhaltens und Erlernen einer Methode zur Verhaltensänderung
  • Veränderung problematischer Denk- und Verhaltensstrukturen
  • Alltagserprobung und Festigung neuer Denk- und Verhaltensweisen

5. MPU-Check

  • Rückversicherung zum Erwerb aller notwendigen Vorraussetzungen für positive MPU-Gutachten
  • Klärung letzter Fragen und Beseitigung letzter Unsicherheiten vor der MPU

Wichtig ist es sich rechtzeitig über alle nötigen Vorraussetzungen für ein positives MPU-Gutachten zu informieren, am besten schon während der Sperrfrist. So ersparen Sie sich Stress, Frust und unnötige Kosten. Nehmen Sie also Kontakt zu mir auf und vereinbaren Sie einen Termin!

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