MPU Beratung: Schlüssel zur erfolgreichen MPU.

MPU-Beratung als Grundlage jeder MPU-Vorbereitung

Die MPU-Beratung ist ein besonders wichtiger Schritt im MPU-Vorbereitungsprozess. Während der sechzig minütigen MPU-Beratung findet eine sogenannte „individuelle Diagnostik“ statt. Das bedeutet, dass in einem simulierten und verkürzten Begutachtungsgespräch wie es in etwa bei der MPU stattfinden wird, eine genaue Standortbestimmung der individuellen Entwicklung des Kunden vorgenommen wird. So lassen sich über die MPU-Beratung alle weiteren notwendigen Schritte bestimmen, denn während der MPU-Beratung wird sich herausstellen, in welchen Bereichen der Kunde noch Vorbereitungsbedarf hat.

In der MPU-Beratung wird zuerst abgeklärt, wie schwer die Problematik die zum Führerscheinverlust und zu den Zweifeln der Führerscheinstelle an der Fahreignung geführt hat ausgeprägt ist. Dann kann einerseits festgestellt werden, welche der notwendigen Veränderungsschritte der Kunde schon selbstständig hinter sich bringen konnte, und andererseits in welchen Bereichen noch dringend zu bearbeitende Defizite vorliegen. Nach der MPU-Beratung lässt sich so eine genaue Empfehlung für alle noch erforderlichen Maßnahmen abgeben, die durchgeführt werden sollten, um alle notwendigen Vorraussetzung für ein positives MPU-Gutachten zu erwerben. Auf diese Weise wird durch die MPU-Beratung die Grundlage für eine sinnvolle und zielführende MPU-Vorbereitung gelegt. Das Ergebnis der MPU-Beratung wird in einem Beratungsprotokoll festgehalten und dem Kunden ausgehändigt.

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MPU-Beratung, je früher umso besser!

Besonders wichtig ist es sich rechtzeitig über alle notwendigen Vorraussetzungen für ein positives MPU-Gutachten zu informieren, am besten schon während der Sperrfrist. Denn wenn Sie rechtzeitig darüber bescheid wissen was für ein positives MPU-Gutachten zu tun ist, ersparen Sie sich Zeitdruck und unangenehme Überraschungen. Zum Beispiel sind viele alkohol- und drogenauffällige Kunden überrascht, dass von Ihnen ein Abstinenznachweis über mindestens ein halbes, meistens jedoch sogar über ein ganzes Jahr gefordert wird. Dies bedeutet für denjenigen, dass die MPU frühestens in einem halben oder ganzen Jahr gemacht werden sollte, wenn die Abstinenzkontrolle noch am selben Tag beginnt. Lassen Sie Ihre Zeit nicht ungenutzt verstreichen! Nehmen Sie umgehend Kontakt mit mir auf und vereinbaren Sie einen Termin für eine MPU-Beratung!

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